Presse / Fachartikel

Presse / Fachartikel » Pressemitteilungen

Detailansicht

Datum: 31.05.2013 13:50

Periimplantitis erfolgreich behandeln mit der HELBO-Therapie: 1-Jahresdaten im Vergleich zur lokalen Antibiose liegen vor



Die Mediziner sind sich einig: Immer mehr Krankheitserreger entwickeln zunehmend Resistenzen gegen Antibiotika. Die HELBO-Therapie bietet hier im Bereich der Zahnmedizin eine erfolgreiche Alternative.

Es ist längst bekannt, dass einige Bakterienarten heute schon nicht mehr erfolgreich bekämpft werden können, wie auch die gravierenden MRSA- Fälle in der Uniklinik Freiburg sowie im Elbeklinikum Stade
belegen. Das Problem ist nicht neu: die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene schätzte bereits 2009 etwa jährlich 40.000 Todesfälle durch in deutschen Krankenhäusern zugezogene
Infektionen. Auch in der Zahnmedizin stellen bakterielle Infektionen ein Problem dar und sind die häufigste Ursache für Zahn- und Implantatverlust. Die Bekämpfung ist nach den konventionellen Methoden eine große Herausforderung – Antibiotika sind oft das Mittel der Wahl. Und das, obwohl die Gefahr der Resistenzbildung besteht und potenzielle Nebenwirkungen nicht unerheblich sind. In den

Zahnarztpraxen keimt immer mehr Widerstand gegen die Behandlung mit Antibiotika auf – auch seitens der Patienten. Doch behandelt werden muss – aber wie? Eine zeitgemäße Alternative stellt das HELBO-Verfahren dar. Bei dieser Therapie handelt es sich um eine minimalinvasive, gewebeschonende Art der Infektionsbeherrschung, die durch das Zusammenwirken eines lichtaktiven Farbstoffs und niedrigenergetischem Laserlicht einer bestimmten Wellenlänge und Energiedichte in der Lage ist, Bakterien zu zerstören. Dies bestätigt aktuell Prof. Dr. Dr. Anton Sculean, der in seiner neusten Veröffentlichung „Anti-infective therapy of peri-implantitis with adjunctive local drug delivery or photodynamic therapy: 12-month outcomes of a randomized controlled clinical trial“ (Journal of Clinical Oral Implants Research, Res. 00, 2013 / 1–9) zeigt, dass die HELBO-Therapie bei der Behandlung von periimplantären Erkrankungen vergleichbar gute Ergebnisse wie ein lokales Antibiotikum erreicht – jedoch ohne Nebenwirkungen und ohne die Gefahr der Resistenzbildung. Diese Erkenntnis gilt schon heute in Fachkreisen als bahnbrechend und richtungsweisend. Diese, so wie viele weitere randomisierte klinische Studien über die HELBO-Therapie, finden Sie unter: PubMed: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed. Informationen zur HELBO Therapie erhalten Sie unter: www.helbo.de.

Die bredent group ist ein international tätiges, familiengeführtes Unternehmen.

Die bredent group entwickelt optimal aufeinander abgestimmte Einzelprodukte sowie Systemlösungen, z. B. im Segment Implantatprothetik, und Therapiekonzepte „Made in Germany“ und stellt diese selbst her. Diese ermöglichen es Zahnärzten und Zahntechnikern hochwertigen, kostengünstigen, parodontalhygienischen und ästhetischen Zahnersatz herzustellen und zu erhalten.

Der Anspruch der bredent group ist es, zu den Besten zu gehören. Deshalb sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets bereit, mit der notwendigen Flexibilität und Offenheit Höchstleistungen für ihre Kunden und deren Patienten zu bringen.

Mit ihrer Kompetenz und der Innovationskraft ist die bredent group Vorbild für den Dentalmarkt.



Ansprechpartner für die Presse
bredent medical GmbH & Co. KG
Geschäftsbereich HELBO
Ulrike Vizethum
Josef-Reiert-Straße 4
D-69190 Walldorf
Tel.: (+49) 06227/53960-0
Fax: (+49) 06227/53960-11
E-Mail: ulrike.vizethum@helbo.de