Kurse / Fortbildung » Implantologie » ▪ Das implantatprothetische Protokoll
Durch das "Universelle Verbindungselement UVE" ist die Brücke durch eine vorgefertigte laterale Verschraubung bedingt abnehmbar aber auch spannungsfrei verklebt. Im Molarenbereich wird ein esthetic.line Abutment modifiziert und mit einer individuellen Verschraubung versorgt. Das Arbeiten mit vorgefertigten Teilen ermöglicht eine wirtschaftliche Suprakonstruktion bei höchster Qualität. Ziel des Kurses Während dieses zweitägigen Kurses erhalten die Teilnehmer viele praktische Tipps, die sofort im Labor umgesetzt werden können. Hilfreiche Tools wie Checklisten für die Anprobe und Fertigstellung der Suprakonstruktion erleichtern die Kommunikation im Team. Jeder Teilnehmer erstellt ein OK Modell mit einer unilateralen Freiendsituation. Zwei Implantate werden mit einer metallarmierten Kunststoffbrücke versorgt. Rationelle, systematische Arbeitsabläufe helfen Fehler zu vermeiden und führen sicher zum Erfolg. Zahnärzte schätzen die Vorteile der Verklebung, aber auch die Möglichkeit der bedingten Entfernung. Hinweis Die in diesem Kurs angefertigte Arbeit ist ideal als Demonstrationsmodell geeignet. Es empfiehlt sich, das Modell zu dublieren und eine Klammer-Modellgussprothese darauf zu fertigen. So kann dem Patienten anschaulich der Unterschied zwischen konventioneller- und Implantatversorgung gezeigt werden und auch auf die langfristigen Folgen eingegangen werden.
Um weitere Informationen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte Frau Carmen Gürntke unter: Tel. +49 (0) 73 09 / 8 72-6 12 Mo.bis Fr. von 7.00 bis 16.15 Uhr,oder per E-Mail: carmen.guerntke@bredent.com
Um sich für einen Kurs online anzumelden wählen Sie bitte zunächst den gewünschten Termin (falls unten angegeben) und folgen Sie erst im Anschluss daran dem Link 'Online Anmeldeformular'.
30.10.2009 - 31.10.2009 / Bernd Goller