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Implantologische Produkte

ossceram nano



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Struktur
Abb. 1: ossceram nano
ossceram nano ist eine vollsynthetische, zweiphasige Kalziumphoshatkeramik aus

■ 60% Hydroxylapatit (HA) und
■ 40 % ß-Tricalciumphosphat (ß-TCP)

Durch diese Mineralogie, die knochenanaloge Morphologie und die daraus resultierenden Resorptionseigenschaften wird die Knochenregeneration konsequent unterstützt.

Während das ß-TCP schnell ossär organisiert und durch neuen gebildeten Knochen ersetzt wird, gewährleistet der Hydroxylapatit-Anteil, dass das Volumen stabil bleibt.

Struktur
Abb. 2: nano Struktur
Die deutlich erkennbare nano-Strukturierung der Oberfläche unterstützt die Knochenbildung, hierdurch optimale Bedingungen für die Anlagerung von
■ Serumproteinen
■ Kollagenfasern
■ Osteoblasten




Struktur
Abb. 3: Porösität
Die hohe Porösität in Verbindung mit der Nano-strukturierten Oberfläche stimuliert die Knochenneubildung über eine
■ Mikroporösität
Für optimale Diffusion von biologischen Stoffen und schnellen Ionenaustausch
■ Makroporösität
Für schnelle Blutgefäßinvasion und ossäre Organisation



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Das Granulat
Abb. 1: Anwendungsbeispiel
ossceram nano – Granulat erzeugt eine hochporöse regenerative Matrix:
■ Volumenstabilität mit geringer initialer Schrumpfung
■ Maximaler Raum für die Penetration von Blutgefäßen und zur ossären Regeneration
■ Knochenneubildung mit langfristigem Umbau in rein vitalen Knochen

Sinusboden-Elevation extern
Bevorzugte Granulatgröße 0,8 – 1,5 mm

Sinusboden-Elevation intern
Bevorzugte Granulatgröße 0,5 – 1,0 mm

Kleine und größere Defekte um Implantate
Bevorzugte Granulatgröße 0,5 – 1,0 mm

Laterale Augmentationen
Bevorzugte Granulatgröße 0,5 – 1,0 mm

Zysten und sonstige Knochendefekte im Kieferbereich
Bevorzugte Granulatgröße abhängig von der Größe des Knochendefekts




Das Granulat
Abb. 3: Röntgenopazität
Die Röntgenopazität ermöglicht die sichere Kontrolle und Dokumentation des Behandlungsergebnisses.



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Der Umbauprozess
Abb. 1: Heilungsperiode 4 Wochen
Es zeigt sich eine vorwiegend von basal ausgehende Knochenneubildung. Zwischen den Granula lassen sich erste Anzeichen einer Osteoidbildung erkennen.









Der Umbauprozess
Abb. 2: Heilungsperiode 8 Wochen
Das Augmentat ist vollständig hartgeweblich organisiert. Die einzelnen Granula erscheinen in Geflechtknochen eingebettet.










Der Umbauprozess
Abb. 3: Heilungsperiode 12 Wochen
Das Knochenersatzmaterial ist vollständig osteokonduktiv in den reifenden Knochen eingebaut.
Die einzelnen Granula werden von neu gebildete Knochengewebe eingeschie-den und über Hartgewebsbrücken miteinander vernetzt.









Der Umbauprozess
Abb. 4: Heilungsperiode 24 Wochen
Der ursprüngliche Geflechtknochen ist weitestgehend in Lamellenknochen umgewandelt.
Oberflächliche Biodegradation und Nachweis von Resorptionslakunen neben gering mineralisierter Knochenmatrix sind Anzeichen eines funktionellen Umbaus.



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Vergleichsstudie
Abb. 1: Vergleichsstudie
Ein Vergleich von ossceram nano mit einer synthetischen Kalziumsulfat/ Hydroxylapatit Keramik und einem natürlichem Hydroxylapatit bovinen Ursprungs zeigte eine signifikant bessere Osteoblastenproliferation auf der ossceram nano – Oberfläche.

■ OCN = ossceram nano (biphasisches ß-TCP/HA)
■ POS = Kalziumsulfat/Hydroxylapatit Keramik
■ BOS = bovines Hydroxylapatit



Vergleichsstudie
Abb. 2: SaOs-2 Osteoblasten auf Ossceram nano



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Die einfache Anwendung
Abb. 1: Die einfache Anwendung
Nach der Rehydrierung mit

■ Defektblut
■ steriler NaCl-Lösung oder
■ venösem Blut

lässt sich ossceram nano® sicher und einfach mit dem Löffel applizieren. Die rehydrierten ossceram nano Partikel bleiben sehr gut auf dem Löffel haften. Die applizierten Partikel verbleiben aufgrund der sphärischen Granula in der Position, ohne dass sie kondensiert werden müssen.



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Kommentar
Abb. 1: Kommentar - Dr. Dr. Daniel Rothamel
Ossceram nano ist mikroporöses synthetisches Knochenersatzmaterial, das sich durch eine hohe Biokompatibilität und schnelle ossäre Regeneration auszeichnet. Das enthaltene ß-TCP unterstützt die initiale Hartgewebsregeneration, während das langsam resorbierbare Hydroxylapatit eine ausgezeichnete Volumenstabilität gewährleistet. Zudem ist es einfach zu applizieren und bleibt aufgrund der sphärischen Partikelmorphologie auch bei aufwändigen Augmentationen ortsstabil.



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